Digitale Rollenspiele wirken sich auf die Persönlichkeitsentwicklung ihrer SpielerInnen aus. Katharina Mittlböck setzt sich damit und mit dem Akt des Spielens aus psychoanalytischer Sicht auseinander: Durch das Eintauchen ins Gameplay können einst internalisierte Repräsentanzen von Objekt und Selbst auf Avatare respektive Spielszenen übertragen werden. Interaktionen mit Avataren eröffnen Chancen zur Modifikation dieser Internalisierungen. Sie sind […]
continue reading