Case Study von iDocpro zeigt, wie einfach sich Prozesse in KMU digitalisieren und damit die Wertschöpfung verbessern lässt
Viele kleine und mittelständische Unternehmen geben beim Thema Digitalisierung aktuell Gas. Das belegt der Digitalisierungsindex Mittelstand 2020/2021 und ist vor allem der Corona-Pandemie zuzuschreiben. Denn die Krise hat gezeigt, dass digitale Leader besser durch die Pandemie kommen als Betriebe, die noch mit manuellen Prozessen arbeiten. Wer jetzt digitalisiert, rüstet sich damit auch für zukünftige Stolpersteine, wenn das Fundament passt. Dieses bietet iDocpro mit seiner Digitalisierungsplattform für den Mittelstand.
Digitalisierung mit iDocpro bringt enorme Verbesserungen
Gerade in handwerklichen und industriellen Betrieben war die Digitalisierung oftmals noch kein Thema. Dabei beweist die Digitalisierung von Qualitätssicherung, Fertigungs- und Inbetriebnahme-Dokumentation eines erfolgreichen deutschen Engineering-Unternehmens mit iDocpro, welche Vorteile sich durch den Einsatz der Lösung ergeben.
„Unser Kunde gehört zu den KMU-Unternehmen in Deutschland, deren Know-how weltweit gefragt ist. Er plant, baut und liefert Anlagen zur Reinigung und zum Recycling von Spezialgasen“, erklärt iDocpro-Geschäftsführer Klaus Beck-Dede. „Bei diesen steht die Qualitätssicherung besonders im Fokus. Mit der Digitalisierung und dem Einsatz von iDocpro sollte die eigene Wettbewerbsstärke verbessert werden.“
Konkret bedeutete das: Für jeden Fertigungs- und Montageprozess definierte iDocpro passende Meilensteine, die über die iDocpro-App umgesetzt wurden. Sie liefern notwendige Informationen zum Arbeitsfortschritt und zur Qualität der Arbeit. Der Fokus lag dabei neben den Inhalten auch auf der Form der Daten, da diese die Grundlage für zukünftige Analysen und Auswertungen bilden. Der Projektingenieur prüft die eingegangenen Informationen zu seinen Projekten nun zentral im Büro und gibt die Projekte für die Folgephase frei. Er muss somit nicht mehr vor Ort sein, um den Projektfortschritt zu kontrollieren.
Dadurch konnten die Prozesse zur Qualitätssicherung erheblich effektiver und effizienter gestaltet werden. Durch die Umstellung der Qualitätssicherung von Vor-Ort-Einsätzen hin zur digitalen Überprüfung können die Projektingenieure nun sogar zwei oder gar drei Projekte gleichzeitig betreuen.
Weitere Digitalisierungsprozesse geplant
„Für die Zukunft plant unser Kunde, seine Ingenieure nur noch alle vier Wochen auf Kontrolle vor Ort zu schicken, was eine weitere Reduktion der Qualitätssicherungskosten bewirkt“, resümiert Beck-Dede. „Außerdem sollen neben der Qualitätssicherung auch das CRM und Vertriebscontrolling über die iDocpro-Plattform abgedeckt werden.“ Die komplette Case Study finden Sie im Anhang dieser Mitteilung.
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