Die Mobilität der Zukunft klimafreundlich und nachhaltig gestalten: So lautet die große Herausforderung in Zeiten der Transformation des Verkehrssektor. Um hier auch in diesem Jahr wieder ein Zeichen für mehr Engagement der Akteure der Mobilitätsbranche zu setzen und diese weiter zu Höchstleistungen für eine grüne Verkehrswende zu motivieren, verleiht der drittgrößte deutsche Automobilclub am 4. Juli in München zum 43. Mal seinen renommierten KS Energie- und Umweltpreis.

Die Earth Hour 2025 erlebte eine Rekordbeteiligung, als am 22. März für eine Stunde weltweit die Lichter ausgeschaltet wurden. In mehr als 118 Ländern und Territorien widmeten die Menschen dem Planeten Erde damit insgesamt nahezu 3 Millionen Stunden – ein aufrichtiges Bekenntnis, um das Bewusstsein der Gesellschaft für Klimaschutz weiter zu stärken, aber auch ein Zeichen, dass das Thema Nachhaltigkeit heute mitten in der

Gesellschaft angekommen ist. So ist Nachhaltigkeit zum Leitbild einer gesunden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung geworden. Vor allem bei der Mobilität der Zukunft gilt es, das Thema Nachhaltigkeit noch stärker in den Fokus zu rücken, denn nur so lassen sich Klimaschutz, Lebensqualität und erschwingliche Mobilität tatsächlich für alle auf einen gemeinsamen Nenner bringen.

KS Auszeichnungen in den Kategorien Fahrzeugtechnik und Mobilitätssysteme

Mit seinem 43. KS Energie- und Umweltpreis unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz will der drittgrößte deutsche Automobilclub vor diesem Hintergrund auch in diesem Jahr wieder das Engagement, den Mut und die Innovationsbereitschaft der Mobilitätsbranche für mehr Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Energieeinsparungen auszeichnen. So würdigt der Automobilclub KS e.V. die Fortschritte der Branche jeweils in den Kategorien Fahrzeugtechnik und Mobilitätssysteme. Dotiert sind die Auszeichnungen mit je 10.000 Euro in Form von Spendengeldern. Bewerber für den Bereich Fahrzeugtechnik stammen in erster Linie aus der Pkw-, Motorrad- oder Nutzfahrzeugbranche sowie aus der Zulieferindustrie. In der Kategorie Mobilitätssysteme bewerben sich typischerweise Verkehrsträger, Mobilitätsanbieter, Städte und Kommunen, Institutionen, Verbände oder Organisationen.

Für mehr Chancen in der Wirtschaft, weniger Emissionen und mehr Lebensqualität

Mit der Transformation des Verkehrssektors einher gehen gleichwohl zahlreiche Herausforderungen, sei es in puncto Elektromobilität, multimodaler Mobilität oder autonomen Fahrens. All das lässt sich jedoch nur von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam bewältigen, sprich nur, wenn jeder Einzelne seinen Beitrag dazu leistet, Angst vor Veränderung überwindet und die derzeitige Krise als Chance sieht. Denn so viel steht fest: Eine zukunftsgerichtete Mobilität schafft neue Chancen für die Wirtschaft, reduziert Emissionen und verbessert die Lebensqualität jedes Individuums.

Dass beispielsweise die Unternehmen der deutschen Automobilindustrie die dafür erforderlichen Innovationen erbringen können und Innovationsmotor sind, belegen nicht zuletzt die zahlreichen Patentanmeldungen. Im Transportbereich ist Deutschland sogar weltweiter Spitzenreiter bei neuen Patenten. Inklusive seiner größten Patentanmelder Siemens, BASF und Bosch sind aus dem Land der Tüftler und Erfinder 2024 ganze 25.000 Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt eingegangen; Deutschland ist damit Nummer 2 nach den USA mit rund 48.000 Patentanmeldungen. Ein zusätzlicher Schub bei den Patentanmeldungen infolge von mehr Forschung und Entwicklung auch im Mobilitätssektor wird vom Investitionspaket der Bundesregierung erwartet.

Multitmodalität befeuern

Auch muss die Herangehensweise an die unterschiedlichen Mobilitätsarten neu gedacht werden. Die unterschiedlichen Verkehrsmittel und Verkehrsträger müssen stärker ineinandergreifen und sich ergänzen. Schließlich hat jedes Verkehrsmittel seine individuellen Vorzüge. Wie unterschiedliche aktuelle Mobilitätsstudien belegen, wünscht sich die Mehrheit der Bevölkerung eine klimafreundlichere Mobilität durch den Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs, eine bessere Infrastruktur für den Zweiradverkehr oder auch mithilfe verkehrsberuhigter Stadtviertel. Bereits heute bieten Städte wie Paris, Barcelona oder Kopenhagen Steilvorlagen für die urbane Mobilität der Zukunft. Konzepte wie die 15-Minuten-Stadt finden ebenfalls viele Anhänger.

Untrennbar verbunden: nachhaltige Mobilität und wirtschaftliche Prosperität

Nachhaltigkeit ist zum Inbegriff der künftigen Mobilität geworden. Schließlich ermöglicht Mobilität Unabhängigkeit, Freiheit sowie Selbstständigkeit, korreliert mit sozialer Gerechtigkeit und trägt maßgeblich zur wirtschaftlichen Prosperität bei. Um hier die richtigen Stellhebel zu setzen, die Akteure der Branche zu mehr Innovation und Leidenschaft in Sachen umweltfreundlicher Mobilität anzuspornen und erneut die hohe Innovationsfähigkeit der Verkehrsbranche ins Bewusstsein der Gesellschaft zu rücken, wird der Automobilclub KS e.V. auch in diesem Jahr wieder die herausragenden Leistungen der Branchenplayer mit seinem KS Energie- und Umweltpreis würdigen. Die Preisverleihung findet am 4. Juli in der Alten Kongresshalle in München statt.

Über den KRAFTFAHRER-SCHUTZ e.V.

Der Automobilclub KS e.V. ist mit rund 600.000 Mitgliedern der drittgrößte Automobilclub in Deutschland. Er ist seit Jahrzehnten Mitglied der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und zählt zu den Gründungsmitgliedern des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR). Auf europäischer Ebene ist der KS zudem Gründungsmitglied des EAC (European Automobile Clubs). Das Ziel ist eine europaweit sichere und nachhaltige Verkehrspolitik. Darüber hinaus engagiert sich der KS seit mehr als 40 Jahren für mehr Umweltschutz und Energiesparen im gesamten Bereich des automobilen Verkehrs. Um den Stellenwert der Automobilbranche für Energiesparen sowie Klima- und Umweltschutz zu unterstreichen, beschloss der KS, ab 1981 jährlich den KS Energie- und Umweltpreis zu vergeben.

Mit seinen Töchtern AUXILIA Rechtsschutz-Versicherungs-AG und KS Versicherungs-AG bietet er eine umfassende Palette an Club- und Versicherungsleistungen – von der Wildschadenbeihilfe über den KS-Notfall-Service bis hin zu preiswerten Rechtsschutz- und Schutzbriefversicherungen –, die aufgrund von Leistung und Preis in den vergangenen Jahren viele Rankings gewonnen haben. In der Münchner Zentrale und in acht Bezirksgeschäftsstellen sind rund 180 Mitarbeiter beschäftigt. Der Jahresumsatz der KS-Gruppe liegt bei rund 140 Millionen Euro. Der Vertrieb erfolgt über 10.000 unabhängige Makler und Mehrfachagenten.

Mehr Infos: www.ks-auxilia.de/automobilclub

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